Stabile Seitenlage

Eine bewusstlose Person muss immer in die stabile Seitenlage gebracht werden. Der lebensrettende Handgriff: den Kopf des Verletzten überstrecken und seinen Mund öffnen.

1. Legen Sie den Bewusstlosen mit ausgestreckten Beinen in Rückenlage und knien Sie sich auf seiner rechten Körperseite neben ihn.

2. Winkeln Sie nun das linke Bein des Bewusstlosen so an, dass der Fuß auf dem Boden steht, und legen Sie den linken Arm des Bewusstlosen angewinkelt auf dessen Bauch.

3. Den rechten Arm des Bewusstlosen legen Sie abgewinkelt nach oben, sodass die Handinnenfläche nach oben schaut.

4. Fassen Sie den Bewusstlosen zugleich an der linken Schulter und der linken Hüfte und drehen Sie ihn zu sich auf die Seite.

5. Schieben Sie nun die linke Hand des Bewusstlosen unter sein Kinn, überstrecken den Kopf dabei ein wenig nach hinten und versuchen Sie, vorsichtig den Mund des Bewusstlosen zu öffnen.

6. Bleiben Sie unbedingt bei dem Bewusstlosen, bis der Notarzt eintrifft. Achten Sie darauf, dass der Kopf überstreckt und der Mund geöffnet bleibt.

7. Überprüfen Sie regelmäßig, ob der Bewusstlose noch atmet (siehe „Atemkontrolle und Atemspende“, S. 26).

8. Um ein Auskühlen am Boden zu verhindern, wärmen Sie den Bewusstlosen mit verfügbarer Kleidung, Decken oder einer Rettungsfolie aus dem Erste-Hilfe-Kasten.

Atemwege freihalten

Bewusstlose Personen reagieren nicht, wenn man sie kneift oder schüttelt, sie können aber selbstständig atmen. Es kann bei Bewusstlosen jedoch leicht zu Problemen mit der Atmung kommen: Erbrochenes, Blut oder auch die erschlaffte Rachenmuskulatur blockieren dann die Atemwege. Bringen Sie daher jeden Bewusstlosen in die stabile Seitenlage – so stellen Sie sicher, dass der Verletzte gut atmen kann, bis der Notarzt eintrifft.

Häufige Fragen

Wieso sollten Schwangere immer auf die linke Seite gelegt werden?

Schwangere Frauen sollten immer in die linke Seitenlage gebracht werden – wenden Sie die genannten Maßnahmen bei einer bewusstlosen Schwangeren also genau seitenverkehrt an. So wird verhindert, dass das Kind auf die mütterliche Hohlvene drückt – der Kreislauf von Mutter und Kind wird entlastet.

Kann es gefährlich für die Wirbelsäule sein, wenn man eine bewusstlose Person in die stabile Seitenlage bringt?

In der Ersten Hilfe stuft man die akute Bedrohung durch einen Atemstillstand als größte Gefahr ein, selbst im Vergleich zu einer möglichen Verschlimmerung einer Wirbelsäulenverletzung, zu der es durch das Bewegen der bewusstlosen Person kommen könnte.

Atemkontrolle und Atemspende

Die Atemkontrolle gehört zu den wichtigsten Maßnahmen der Ersten Hilfe, denn ohne Sauerstoff kommt es innerhalb weniger Minuten zu einer lebensbedrohlichen Situation.

1. Wenn Sie den Atem nicht eindeutig feststellen können, setzen Sie sofort den Euronotruf 112 ab. Wenn möglich, beauftragen Sie damit einen anderen Helfer und kümmern sich weiter um den Verletzten.

2. Atemkontrolle: Legen Sie den Verletzten in Rückenlage auf eine flache, harte Unterlage und knien Sie sich seitlich neben ihn.

3. Überprüfen Sie folgende Fragen: Kann ich an Mund oder Nase Luftbewegungen fühlen? Kann ich Bewegungen des Brustkorbes sehen oder mit meiner Hand spüren? Kann ich Atemgeräusche hören? Verwenden Sie für diese Kontrolle nicht mehr als 10 Sekunden! Ist eine Atmung feststellbar: weiter mit Schritt 10.

4. Beginnen Sie umgehend mit Herzdruckmassage und ggf. Atemspende (siehe „Wiederbelebung“, S. 28).

5. Atemspende: Öffnen Sie wenn möglich den Mund des Verletzten und entfernen erkennbare Fremdkörper (Zahnspangen, Essensreste).

6. Fassen Sie den Kopf des Verletzten mit einer Hand an der Stirn, mit der anderen Hand am Kinn und kippen den Kopf leicht nach hinten. Manchmal kommt es bereits durch dieses Überstrecken wieder zur spontanen Atmung (in diesem Fall weiter mit Schritt 10).

7. Beatmung: Bei Säuglingen und Kleinkindern den eigenen Mund sowohl um Mund als auch um Nase aufsetzen, bei größeren Kindern und Erwachsenen Mund-zu-Mund-Beatmung (dabei Nase zuhalten) oder Mund-zu-Nase-Beatmung (dabei Mund zuhalten) anwenden.

8. Holen Sie Luft und blasen Sie dem Verletzten die Ausatemluft ein, bis sich dessen Brustkorb sichtbar hebt. Drehen Sie nach jeder Beatmung Ihren Kopf zur Seite und holen erneut Luft.

Wenden Sie die Atemspende bei Erwachsenen an, wenn Sie sich dazu in der Lage fühlen oder entsprechend ausgebildet sind. Bei Kinder sollten Sie auch als ungeübter Laie immer die Atemspende versuchen.

9. Bei Kindern zu Beginn 5 x Atemspende vollziehen und im weiteren Verlauf Herzdruckmassage und Atemspende im Verhältnis 30 : 2 abwechseln. Bei Erwachsenen sofort mit der Herzdruckmassage beginnen und, wenn Sie es sich zutrauen, ebenfalls im Verhältnis 30 : 2 mit der Atemspende abwechseln. Maßnahmen fortführen, bis der Notarzt übernimmt.

10. Atmet der Verletzte wieder von selbst, lagern Sie ihn in der stabilen Seitenlage (siehe „Stabile Seitenlage“, S. 24) und kontrollieren Sie die Atmung regelmäßig, bis der Notarzt eintrifft.

Atemkontrolle und Atemspende

Ursachen eines Atemstillstands

Die Ursachen eines Atemstillstands können sehr vielfältig sein. Neben akuten Schädelverletzungen durch Unfälle kommen Vergiftungen und Komplikationen verschiedener Erkrankungen in Betracht. Auch das Verschlucken von Fremdkörpern oder das Zuschwellen des Rachenraumes – als allergische Reaktion auf einen Insektenstich – kann zu einem Atemstillstand führen. Bei den beiden letztgenannten Beispielen wird eine Beatmung nur schwerlich oder gar nicht möglich sein, insbesondere, wenn sich der Fremdkörper nicht entfernen lässt (siehe „Atemstörungen“, S. 40). Ausgebildete Rettungskräfte führen dann einen Luftröhrenschnitt durch – dem Laien wird in dieser Situation allerdings empfohlen, mit der Herzdruckmassage zu beginnen.

Hinweise auf Atemstillstand

Bei allen bewusstlosen Personen müssen Sie damit rechnen, dass auch ein Atemstillstand vorliegen kann. Anzeichen sind fehlende Bewegungen des Brustkorbes und keine hör- oder fühlbaren Luftströme an Mund und Nase des Verletzten. Eine Blaufärbung von Haut und Lippen aufgrund des Sauerstoffmangels tritt erst nach einigen Minuten ein. Die Pupillen können stark erweitert sein.

Wiederbelebung bei Erwachsenen

Bei bewusstlosen Erwachsenen, die nicht eindeutig normal atmen, erfolgt die Wiederbelebung mit Herzdruck­massage. Nur geübte Helfer wenden zusätzlich die Atemspende an.

1. Setzen Sie sofort den Euronotruf 112 ab. Wenn möglich, beauftragen Sie damit einen anderen Helfer und kümmern sich um den Verletzten.

2. Legen Sie den Verletzten in Rückenlage auf den Fußboden und knien Sie sich auf Höhe seines Brustkorbes seitlich neben ihn.

3. Suchen Sie den Druckpunkt am unteren Drittel des Brustbeines.

4. Beugen Sie sich mit Ihrem ganzen Oberkörper über den Verletzten und drücken Sie dann den Brustkorb mit ausgestreckten Armen um 1/3 seines Durchmessers ein. Ihre Druckbewegung kommt dabei nur aus der Hüfte.

5. Danach entlasten Sie den Brustkorb komplett, indem Sie sich wieder aufrichten. Ihre Hände bleiben dabei aber stets auf dem Druckpunkt.

6. Das Tempo der Herzdruckmassage sollte 100 x Drücken pro Minute betragen.

7. Führen Sie die Herzdruckmassage so lange fort, bis der Notarzt oder das Rettungspersonal eintrifft.

8. Wechseln Sie sich dabei nach Möglichkeit mit anderen Helfern ab.

Häufige Fragen

Warum wird nach aktuellen Richtlinien bei der Wiederbelebung von Erwachsenen für den Laien keine Atemspende mehr zwingend vorgeschrieben?

Erwachsene erleiden in den meisten Fällen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Auch wenn das Herz stehen bleibt, hat das Blut noch für einige Minuten genug Sauerstoff. Dieser muss aber zum Gehirn gepumpt werden. Daher ist der sofortige Beginn der Herzdruckmassage so wichtig! Zusätzlich überfordert der rhythmische Wechsel zwischen Atemspende und Druckmassage ungeübte Helfer häufig zusätzlich zur Notfallsituation.

Soll ich zunächst einen Puls suchen, bevor ich mit der Wiederbelebung beginne?

Nein, selbst für Rettungskräfte ist es manchmal schwer, in diesen Situationen den Puls zu beurteilen. Möglicherweise fühlt man vor lauter Aufregung nur seinen eigenen Puls und verliert zudem wertvolle Zeit, bis man mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen beginnt.

Was, wenn der Bewusstlose gar keinen Herzstillstand hat und ich trotzdem eine Herzdruckmassage durchführe?

Dann kann es sein, dass die Person wieder zu Bewusstsein kommt und Sie mit der Wiederbelebung aufhören können. Es kann auch sein, dass der Bewusstlose eine Abwehrbewegung macht, sobald Sie mit der Herzdruckmassage beginnen. So oder so richten Sie keinen Schaden an! Bleiben Sie auf jeden Fall bei der Person und prüfen Sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte regelmäßig Bewusstsein und Atmung (siehe „Rettungsschema“, S. 20).

Wie gelingt die Herzdruckmassage?

Ganz wichtig: eine harte Unterlage für den Betroffenen. Versuchen Sie nicht, Wiederbelebungsmaßnahmen im Bett oder auf dem Sofa durchzuführen! Dort wird der Druck Ihrer Massage verpuffen, statt das Blut aus dem Herzen in den Kreislauf zu drücken. Zudem hilft es sehr, wenn sich mehrere Helfer bei der Durchführung der Wiederbelebungsmaßnahmen abwechseln können. Denn eine Wiederbelebung ist körperlich anstrengend und so vermeiden Sie, dass Ihnen bis zum Eintreffen der Rettungskräfte die Energie ausgeht. Zudem verschafft die Teamarbeit mehr Selbstsicherheit und Zuversicht.

Was passiert, wenn ich den Betroffenen verletze (Rippenbruch, Loch in Lunge)?

Das passiert sehr viel seltener als angenommen und spielt für den Bewusstlosen eine untergeordnete Rolle, da es vorrangig um sein Überleben geht. Unser Brustkorb ist beweglich und elastisch, die Rippen sind mit dem Brustbein über biegsame Knorpel und mit der Wirbelsäule über Gelenke verbunden. Die Lunge ist zudem ein sehr dehnbares Organ. Im Gegensatz zu allgemeinen Befürchtungen wird eher „zu leicht“ als „zu fest“ und oft auch „zu langsam“ gedrückt. Generell gilt: Bei Erwachsenen mit zwei Händen, bei Kindern mit einer Hand und bei Säuglingen mit zwei Fingern drücken.

Wiederbelebung bei Kindern und Säuglingen

1. Legen Sie das Kind auf eine harte flache Unterlage, z. B. Tisch.

2. Zuerst 5 x beatmen: Bei Kindern Mund-zu-Mund oder Mund-zu-Nase (siehe „Atemspende“, S. 26), bei Säuglingen den eigenen Mund sowohl um Mund als auch um Nase aufsetzen. Beachten Sie die Größe des Kindes und blasen Sie entsprechend vorsichtig.

3. Setzen Sie den Euronotruf 112 ab. Wenn möglich, beauftragen Sie damit einen anderen Helfer und kümmern sich weiter um das Kind.

4. Suchen Sie den Druckpunkt am unteren Drittel des Brustbeines.

5. Drücken Sie den Brustkorb mit 2 Fingern/einer ganzen Hand (je nach Größe des Kindes) um 1/3 seines Durchmessers ein, danach entlasten Sie ihn wieder komplett.

6. Das Tempo der Herzdruckmassage sollte 100 – 120 x drücken pro Minute betragen, also ca. 2 x pro Sekunde.

7. Führen Sie Herzdruckmassage und Beatmung im Wechsel durch: 30 x drücken, 2 x beatmen.

8. Führen Sie die Wiederbelebung so lange fort, bis der Notarzt oder das Rettungspersonal eintrifft.

9. Wechseln Sie sich dabei nach Möglichkeit mit anderen Helfern ab.

Häufige Fragen

Warum ist die Atemspende bei Kindern und Säuglingen so wichtig?

Bei Kindern ist die körperliche Ausgangssituation eine andere als bei Erwachsenen: Sie verbrauchen mehr Sauerstoff und haben zugleich weniger Atemreserven. Zudem ist das Gehirn noch nicht ausgereift, sodass es anfälliger für Atemstörungen ist. Es wird daher empfohlen, bei der Wiederbelebung von Kindern mit einer 5-maligen Atemspende zu beginnen und anschließend Herzdruckmassage und Atemspende im Verhältnis 30:2 abzuwechseln. Sollten Sie alleine sein, setzen Sie den Notruf erst ab, wenn Sie das Kind 5 x beatmet haben, ansonsten beauftragen Sie einen anderen Helfer, Hilfe zu rufen.

Brauche ich zur Wiederbelebung ein AED-Gerät – und darf ich es auch bei Kindern anwenden?

Prüfen Sie, ob in der Nähe ein AED-Gerät (siehe „AED“, S. 38) zur Verfügung steht und wenden Sie dieses an, allerdings nicht bei Kindern unter einem Jahr. Bei Kindern zwischen 1 – 8 Jahren sollen nach Möglichkeit spezielle Elektroden verwendet werden.

Verschwenden Sie aber keine Zeit mit der Suche nach einem AED! Ist nicht unmittelbar ein Gerät verfügbar, beauftragen Sie einen anderen Helfer oder umstehende Passanten damit, eines zu besorgen.

Wichtige Anregung

Besprechen Sie all diese Fragen und Ängste mit Ihrer Familie und Freunden, am besten aber auch an Ihrem Arbeitsplatz oder z. B. im Sportverein – Sie werden sehen, es werden sich alle wohler fühlen, wenn man über die häufigsten Ängste bei diesem Thema spricht und anschließend einen gemeinsamen „Notfallplan“ entwickelt. Am besten motivieren Sie sich und andere zu einer Auffrischung aller Kenntnisse zur Ersten Hilfe in einem entsprechenden Kurs!

Schock

Im alltäglichen Sprachgebrauch nutzen wir das Wort „Schock“ oft für einen starken Schrecken. In der Medizin beschreibt es jedoch einen akuten lebensbedrohlichen Zustand.

1. Setzen Sie sofort den Euronotruf 112 ab. Wenn möglich, beauftragen Sie damit einen anderen Helfer und kümmern sich weiter um den Verletzten.

2. Bringen Sie den Verletzten in die Schocklagerung: Oberkörper flach. Lagern Sie mit einer Decke o. Ä. die Beine ca. 30 cm erhöht – alternativ knien Sie sich neben den Verletzten und legen die Beine auf Ihren Oberschenkeln ab.

3. Sprechen und beruhigen Sie den Verletzten. Sagen Sie ihm, dass Sie bei ihm bleiben und dass Hilfe unterwegs ist.

4. Kämpft der Verletzte mit erschwerter Atmung (z. B. bei allergischem Schock), lassen Sie ihn mit erhöhtem Oberkörper z. B. an eine Wand gelehnt sitzen, lagern sie auch jetzt die Beine leicht erhöht (siehe Schritt 2).

5. Wärmen Sie den Verletzten mit Decken, Kleidung oder der Rettungsfolie aus dem Erste-Hilfe-Kasten (goldene Seite nach außen).

6. Bei stark blutenden Wunden (etwa durch Sturz): Legen Sie einen Druckverband an und lagern die betroffene Stelle hoch (siehe „Wunden“, S. 44).

7. Prüfen Sie regelmäßig das Bewusstsein und die Atmung des Verletzten. Gehen Sie dabei nach dem Rettungsschema vor (siehe „Rettungsschema“, S. 20).

Das passiert bei einem körperlichen Schock

Bei einem Schock kommt es aus verschiedensten Gründen zu einem plötzlichen Blutdruckabfall. Dabei entsteht eine schwere Kreislaufstörung, die zu Sauerstoffmangel im Gewebe und zu Organversagen führen kann. Schlimmstenfalls kann ein Schock in einen Kreislauf- und Atemstillstand münden. Die Schocklagerung erleichtert den Blutrückfluss zum Herzen und hält so die Versorgung lebenswichtiger Organe aufrecht. Ursache eines Schocks kann jede Art von Unfall oder schwerer Verletzung sein, ebenso wie Vergiftungen, ausgedehnte Verbrennungen und allergische Reaktionen.

Anzeichen eines körperlichen Schocks

Der Betroffene ist meist noch ansprechbar, aber sichtlich mitgenommen – er kämpft mit Herzrasen, Unruhe und Angst und ist dabei blass, kaltschweißig und friert oftmals. Er atmet laut oder auch übermäßig schnell.

Vorbeugen

Grundsätzlich kann man einem körperlichen Schock nicht vorbeugen, denn Ursachen können etwa ein Unfall oder Verbrennungen sein, und diese lassen sich nicht immer vermeiden. Nur bei bekannten Vorerkrankungen wie Blutdruckproblemen, Zucker- oder Schilddrüsenerkrankungen kann man versuchen, vorzubeugen: Nehmen Sie regelmäßig Ihre Medikamente und halten Sie Kontrolltermine beim Arzt ein. Allergiker sollten bekannte Allergene meiden und ggf. ein „Allergie-Notfall-Set“ bereit haben. Sprechen Sie mit ihrem Arzt darüber!

Häufige Fragen

Was kann einen allergischen Schock auslösen und wie kündigt er sich an?

Die häufigsten Auslöser sind Insektengifte (z. B. Bienen-,- Wespenstiche), Nahrungsmittel (z. B. Nüsse, Milch, Schalentiere) und Medikamente (z. B. Antibiotika, Schmerzmittel und Röntgenkontrastmittel). Sollten nach einem Insektenstich oder nach dem Essen juckende Hautrötungen oder Schwellungen auftreten, begleitet von Übelkeit, Atemnot oder Schwindelgefühl, können dies erste Anzeichen eines allergischen Schockes sein. Wenden Sie dann umgehend die genannten Erste-Hilfe-Maßnahmen an.

Was ist der „Zuckerschock“?